Bayerische Ausfuhren

Vollbremsung im Handel mit dem Iran


Große Hoffnungen: Die damalige Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete in Teheran eine Repräsentanz der bayerischen Wirtschaft.

Große Hoffnungen: Die damalige Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete in Teheran eine Repräsentanz der bayerischen Wirtschaft.

Nach dem Atomdeal zwischen dem Iran und der Welt hatte auch die bayerische Wirtschaft große Hoffnungen in die Islamische Republik gesetzt. Der "schlafende Riese" versprach einen enormen Absatzmarkt und lukrative Geschäfte. So richtig ins Laufen kamen die Geschäftsbeziehungen aber nie. Infolge des amerikanisch-iranischen Konflikts brachen sie inzwischen deutlich ein. Die Folgen sind für die bayerische Exportwirtschaft jedoch kaum wahrnehmbar.

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