Holger Kruschina

So geht es dem ehemaligen Rodinger Pfarrer in seiner neuen Pfarrei

6.000 Katholiken betreut der Priester mit seinem Seelsorgeteam in der Pfarreiengemeinschaft Nittenau und Fischbach. Was er bereits von seiner Zeit in Roding kennt: Baustellen warten auch dort.


Ein Regenbogen am Himmel über der Pfarrkirche empfing Pfarrer Holger Kruschina am 1. September. Für ihn ein Symbol der Brücke, die ihm Gott von Roding nach Nittenau baute, wo er sich sehr wohl fühlt.

Ein Regenbogen am Himmel über der Pfarrkirche empfing Pfarrer Holger Kruschina am 1. September. Für ihn ein Symbol der Brücke, die ihm Gott von Roding nach Nittenau baute, wo er sich sehr wohl fühlt.

Etwas versteckt hinter der weißen Gardine beim Herrgottswinkel hängt es, das Bild der Rodinger Stadtansicht mit dem alten Rathaus und dem Turm der Pankratiuskirche, Holger Kruschinas alte Wirkungsstätte. Lässt er seinen Blick aus den großen Fenstern weiter schweifen, blühen im Garten des neuen Pfarrhofs bald die ersten Stauden, die er sich eigens einpflanzen hat lassen. Der Pfarrer ist angekommen in Nittenau. Im Gespräch berichtet er von der ersten Zeit an seiner neuen Wirkungsstätte und von den Baustellen, die ihn auch in der Pfarreiengemeinschaft erwarten.

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