Vor dem Schicksalstag

"Brüllendes Schweigen" und Mahnfeuer für die Klinik Donaustauf

Stille, Mahnfeuer und flammende Appelle: Beim Schweigemarsch am Samstag wurde deutlich, wie sehr die Klinik Donaustauf den Menschen in der Region am Herzen liegt.


Angeführt von Bürgermeistern, aktuellen und ehemaligen Abgeordneten marschierten rund 500 Menschen schweigend zur Klinik.

Angeführt von Bürgermeistern, aktuellen und ehemaligen Abgeordneten marschierten rund 500 Menschen schweigend zur Klinik.

Als die Dämmerung hereinbricht, stehen zwei Mitarbeiterinnen der Klinik Donaustauf auf dem Parkplatz und zücken ihre Handys. Sie filmen den Menschenzug, der an ihnen vorbeimarschiert und einfach nicht enden mag. Sie lächeln. "Schee, dass do sads", rufen sie. Gerne doch, das sei selbstverständlich, entgegnen Teilnehmer. Und lächeln zurück.

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